11 April 2026, 02:30

Bundesförderung rettet marode Schwimmbäder – bis zu 75 Prozent Zuschuss möglich

Großer rechteckiger Swimmingpool in einem Park, umgeben von einem Zaun und Laternenmasten, mit Bäumen und parkenden Fahrzeugen in der Nähe, vor einem klaren blauen Himmel.

Bundesförderung rettet marode Schwimmbäder – bis zu 75 Prozent Zuschuss möglich

Schwimmbäder sind zentrale Treffpunkte für Freizeit, Fitness und Sport in der Gemeinschaft. Doch viele dieser Einrichtungen in Deutschland sind über die Jahre veraltet und entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit. Nun soll ein Bundesförderprogramm den Kommunen helfen, ihre Bäder zu modernisieren.

Das SKS-Programm der Bundesregierung bietet finanzielle Unterstützung für die Sanierung von Schwimmbädern. Die Zuschüsse sind nicht rückzahlbar und decken bis zu 45 Prozent der Kosten – in Fällen besonderer Haushaltsnot sogar bis zu 75 Prozent. Pro Projekt können bis zu acht Millionen Euro beantragt werden, wobei der Bundesanteil mindestens 250.000 Euro betragen muss, um umfassende Modernisierungen zu ermöglichen.

Die Antragsfrist läuft noch bis zum 19. Juni 2026. Lokale Politiker drängen auf schnelles Handeln: Der CDU-Ortsverband Wabe-Schunter und ein regionaler Abgeordnete fordern die Behörden auf, die Förderfähigkeit zu prüfen und Anträge zügig einzureichen.

Das Programm bietet die Chance, veraltete Schwimmbäder auf modernen Stand zu bringen. Erfolgreiche Anträge sichern Mittel für dringende Sanierungen und barrierefreie Umbauten. Die Kommunen haben nun bis Mitte 2026 Zeit, um Fördergelder zu beantragen.

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