27 April 2026, 04:34

Busfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe

Schwarz-weißes Bild eines Bus, der auf der Seite der Straße in ein Auto gekracht ist, mit Zuschauern und Gebäuden im Hintergrund.

Busfahrer mit 2,41 Promille in Hanau gestoppt – Fahrgast verhindert Katastrophe

Ein Busfahrer in Hanau wurde von der Polizei angehalten, nachdem ein Fahrgast ihn wegen Alkoholfahne angezeigt hatte. Bei dem 57-Jährigen wurde ein Blutalkoholwert von 2,41 Promille festgestellt – weit über der gesetzlichen Grenze. Die Behörden haben nun ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Der Vorfall ereignete sich, als ein Fahrgast im Bus einen starken Alkoholgeruch beim Fahrer wahrnahm. Besorgt um die Sicherheit alarmierte die Person die Polizei, die den Bus am Hauptbahnhofs Hanau abfing.

Auf der Wache entnahmen Beamte eine Blutprobe, die die Trunkenheit des Fahrers bestätigte. Sein Führerschein wurde sofort eingezogen, und es wurden strafrechtliche Schritte eingeleitet. Ohne das Eingreifen des Fahrgasts hätte der Mann die Fahrt vermutlich fortgesetzt.

Dem Busfahrer drohen nun mögliche disziplinarische Maßnahmen seitens seines Arbeitgebers. Da ihm der Führerschein entzogen wurde, darf er seinen Beruf als Berufskraftfahrer vorerst nicht mehr ausüben.

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Die Festnahme des Mannes führte zu laufenden Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer. Durch den Entzug des Führerscheins kann er seiner Tätigkeit vorerst nicht nachgehen. Die Behörden haben noch keine weiteren Details zu möglichen Strafen bekannt gegeben.

Quelle