Deutschland startet in WM-Gruppe E gegen Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador
Klaus TrommlerDeutschland startet in WM-Gruppe E gegen Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador
Deutschland trifft in Gruppe E auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador
Bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft wird Deutschland in Gruppe E antreten. Dort trifft die Mannschaft in der Vorrunde auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador. Im ganzen Land bereiten sich Fans auf Public-Viewing-Veranstaltungen vor, die unter Sonderregelungen für das Turnier stattfinden.
Die deutschen Behörden haben für öffentliche Übertragungen der WM-Spiele im Freien Lärmschutzauflagen gelockert. Diese Ausnahmen gelten jedoch nur für offizielle Public-Viewing-Events, nicht für private Feiern in Gärten oder auf Balkonen, wo die üblichen Lärmvorschriften weiterhin gelten. In Berlin hängen die Genehmigungen für Open-Air-Übertragungen von der Bedeutung des Spiels, der Beteiligung Deutschlands und dem Wochentag ab.
Viele Bars und Restaurants könnten auf Außenübertragungen verzichten, da die Spiele oft spät beginnen und höhere Kosten entstehen. Dennoch organisieren zahlreiche Biergärten und Kneipen in Berlin und Brandenburg weiterhin Public Viewings unter freiem Himmel. In der Hauptstadt sind bei öffentlichen Übertragungen bestimmte Gegenstände verboten, darunter Vuvuzelas, Trompeten, Trommeln, Trillerpfeifen und Pyrotechnik.
Sollte Deutschland seine Gruppe als Erster abschließen, beginnt das Achtelfinale am 29. Juni um 22:30 Uhr MESZ. Zudem gab Berlin bekannt, dass es während des Turniers keine großangelegte Fußballfeier auf der Straße des 17. Juni geben wird.
Die Public-Viewing-Veranstaltungen finden unter angepassten Lärmregelungen statt. Fans können offizielle Open-Air-Events besuchen, während private Feiern die üblichen Lärmgrenzen einhalten müssen. Bei öffentlichen Übertragungen in Berlin gelten zudem Beschränkungen für laute Utensilien.






