26 April 2026, 22:32

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich die Champions League

Schwarzes und weißes Foto von Männern, die auf einem Feld Fußball spielen, mit Zuschauern im Hintergrund und einer "Bundesliga 1978-79 Ajax 1-1 Hannover 96"-Tafel.

Dortmund feiert 4:0 gegen Freiburg und sichert sich die Champions League

Borussia Dortmund sichert sich mit einem deutlichen 4:0 gegen Freiburg die Teilnahme an der nächsten Champions-League-Saison. Der Sieg garantiert den Schwarz-Gelben einen Platz unter den ersten Vier der Bundesliga, während der FC Bayern München bereits die Meisterschaft für sich entschieden hat. Anderewo hielt der VfB Stuttgart Werder Bremen mit einem 1:1-Unentschieden auf Distanz und festigte damit seinen Griff auf den vierten Tabellenplatz.

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Dortmund dominierte von Beginn an und setzte sich mit Treffern von Maximilian Beier, Serhou Guirassy, Ramy Bensebaini und Fabio Silva souverän durch. Trainer Niko Kovač gab Samuele Inacio seine erste Startelf-Chance – der junge Verteidiger überzeugte, bevor er unter Applaus ausgewechselt wurde. Torhüter Gregor Kobel vereitelte in der Schlussphase zudem einen möglichen Ehrentreffer von Cyriaque Irié für Freiburg.

Die Breisgauer, noch geschwächt von der halbfinalen DFB-Pokal-Niederlage gegen Stuttgart, rotierten in ihrer Startaufstellung. Julian Schusters Mannschaft fand kaum Mittel gegen Dortmunds Offensive, doch Neuling Rouven Tarnutzer feierte sein Debüt nach seiner Einwechslung. Auch Dortmunds Mathis Albert kam spät zu seinem ersten Einsatz in der Bundesliga.

In einem weiteren entscheidenden Spiel sicherte sich der VfB Stuttgart mit dem 1:1 gegen Werder Bremen vorerst den vierten Platz. Die Schwaben liegen nun knapp vor Hoffenheim – getrennt nur durch die bessere Tordifferenz –, während beide Teams um den letzten Champions-League-Platz kämpfen. Der bereits als Meister feststehende FC Bayern trifft Ende dieses Monats im DFB-Pokal-Finale auf Stuttgart.

Mit dem überzeugenden Sieg steht Dortmunds Teilnahme am wichtigsten europäischen Vereinswettbewerb fest. Freiburg muss nach einer schwierigen Woche nun die letzten Ligaspiele nutzen, um sich zu stabilisieren. Stuttgart hingegen steht unter Druck: Die Mannschaft muss in den letzten Spielen die Nerven bewahren, um den vierten Platz zu halten und nicht die Qualifikation für die Champions League zu verpassen.

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