19 June 2026, 10:21

Drei Syrerinnen mit gefälschten Ausweisen an deutscher Grenze aufgeflogen

BPOL NRW: 3 Frauen mit vollständig gefälschten IDs von der Bundespolizei in Fernbus festgenommen - Rückkehr in die Niederlande

Drei Syrerinnen mit gefälschten Ausweisen an deutscher Grenze aufgeflogen

Die Bundespolizei hat drei syrische Frauen in die Niederlande zurückgeführt, nachdem festgestellt wurde, dass sie gefälschte Ausweisdokumente bei sich trugen. Die Gruppe, im Alter zwischen 27 und 39 Jahren, war am Grenzübergang Aachen-Vetschau kontrolliert worden. Die Behörden bestätigten, dass gegen die Frauen vor ihrer Abschiebung strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet wurden.

Die Frauen waren am Kontrollpunkt Aachen-Vetschau mit gefälschten rumänischen Personalausweisen aufgefallen. Die falschen Dokumente wiesen nicht die Sicherheitsmerkmale auf, die echte Papiere auszeichnen. Die Polizei nahm sie in Gewahrsam und beschuldigte sie des unerlaubten Grenzübertritts sowie der Urkundenfälschung.

Den Ermittlungen zufolge waren die Frauen vermutlich über die Türkei und Griechenland nach Europa eingereist. Ihre Reise endete in Deutschland, wo Beamte die gefälschten Dokumente erkannten und rechtliche Schritte einleiteten.

Die drei Frauen wurden nach Abschluss der strafrechtlichen Verfahren in die Niederlande abgeschoben. Der Fall unterstreicht das anhaltende Problem gefälschter Reisedokumente, die für illegale Einreisen genutzt werden. Die Behörden überwachen weiterhin die Grenzübergänge, um ähnliche Versuche zu unterbinden.

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