Eisbären Berlin triumphieren 4:2 gegen Straubing Tigers und führen die Serie
Ottilie KreinEisbären Berlin triumphieren 4:2 gegen Straubing Tigers und führen die Serie
Eisbären Berlin sichert sich 4:2-Sieg gegen die Straubing Tigers im ausverkauften Pulverturm-Eisstadion
Mit dem Sieg gehen die Berliner in der Best-of-Seven-Playoff-Serie mit 2:1 in Führung. Vor über 5.600 Zuschauern setzten sich die Gäste früh durch und hielten unter Druck stand.
Das Spiel begann temporeich: Lester Lancaster brachte die Eisbären Berlin bereits in der vierten Minute in Führung, Marcel Noebels erhöhte sieben Minuten später auf 2:0. Die Straubing Tigers reagierten prompt – Michael Connolly verkürzte in der siebten Minute auf 1:2.
Im zweiten Drittel bauten die Berliner ihre Führung aus. Lean Bergmann traf in der 27. Minute zum 3:1, ehe Ty Ronning mit einem Kontertor nachlegte. Trotz starker Bemühungen im letzten Abschnitt fanden die Tigers keine Antwort mehr.
Torhüter Jonas Stettmer war eine Schlüsselfigur und hielt mit wichtigen Paraden den Vorsprung. Die Serie verlagert sich nun zurück nach Berlin, wo das nächste Spiel entscheiden wird, ob die Eisbären ihre Führung weiter ausbauen können.
Es war das dritte Aufeinandertreffen der beiden Teams in den Playoffs. Die Tigers hatten das Eröffnungsspiel am 24. März mit 5:1 zu Hause gewonnen, bevor Berlin zwei Tage später mit 2:1 auswärts konterte.
Mit dem 4:2-Ergebnis müssen die Straubing Tigers nun im nächsten Spiel einen Sieg einfahren, um die Serie auszugleichen. Die ausgewogene Offensive der Eisbären Berlin – mit Toren von vier verschiedenen Spielern – erwies sich als entscheidend. Die beiden Teams treffen sich am Donnerstag in Berlin zum vierten Viertelfinale-Spiel.






