17 April 2026, 18:34

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Logo für das Büro für Gewalt gegen Frauen mit fettem schwarzem Text, einer Gruppe verschiedener Menschen, die in einem Kreis mit verschränkten Armen stehen, und einer hellgelben Sonne im Hintergrund.

Essens OB Kufen startet Initiative gegen Gewalt am Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst

Essen Oberbürgermeister Thomas Kufen eröffnete am 4. Februar 2026 eine Fachkonferenz zum Thema Gewalt am Arbeitsplatz. Die Veranstaltung unter dem Titel "Gewalt am Arbeitsplatz begegnen: Sicherheit und Schutz für Beschäftigte im öffentlichen Dienst" fand im Essener Volkshochschulzentrum (VHS) statt. Kufen betonte dabei, dass keine Form von Gewalt am Arbeitsplatz toleriert werden dürfe.

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In seiner Eröffnungsrede unterstrich Kufen, dass der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine grundlegende Pflicht der Stadt sei. Er verband deren Sicherheit direkt mit Wohlbefinden und Arbeitsleistung. Prävention, Schulungen und klare Handlungsabläufe nannte er als zentrale Maßnahmen im Kampf gegen aggressive Vorfälle am Arbeitsplatz.

Die Konferenz umfasste Vorträge, eine Podiumsdiskussion sowie Netzwerkveranstaltungen, die sich auf die Verbesserung von Sicherheitsstandards konzentrierten. Kufen wies zudem darauf hin, dass Führungskräfte und Entscheidungsträger eine besondere Verantwortung bei der Bekämpfung des Problems tragen. Die Unterstützung betroffener Beschäftigter war ein weiteres zentrales Thema der Diskussionen.

Die Veranstaltung brachte Expertinnen und Experten sowie Beschäftigte des öffentlichen Dienstes zusammen, um Strategien und bewährte Praktiken auszutauschen. Die Teilnehmenden erörterten Wege, um sicherere Arbeitsumgebungen in den Essener Kommunalbetrieben zu schaffen.

Die Konferenz unterstrich das Engagement der Stadt, Gewalt am Arbeitsplatz durch Aufklärung und politische Maßnahmen zu bekämpfen. Kufens Aussagen machten deutlich, dass Prävention und Unterstützungssysteme weiterhin Priorität haben müssen. Die Organisatoren streben an, die diskutierten Maßnahmen künftig im Essener öffentlichen Dienst umzusetzen.

Quelle