25 March 2026, 22:37

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen eröffnet

Gruppe von Menschen in gelben Hemden beim Seilziehen auf einer grünen Wiese mit Zelten, Bäumen, Gebäuden und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

Frankfurt setzt auf Bewegung: Zwei neue kostenlose Sportboxen eröffnet

Frankfurt erweitert sein kostenloses Sportgeräte-Angebot mit zwei neuen "Sportboxen"

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Ab sofort stehen in Frankfurt zwei weitere "Sportboxen" der Öffentlichkeit zur Verfügung – eine im Rennbahnpark und eine im Louisa-Sport-Jugendpark. Damit erhöht sich die Gesamtzahl der Standorte in der Stadt auf acht, an denen Anwohnerinnen und Anwohner Sportgeräte kostenlos ausleihen können. Mit der Initiative sollen Fitnessangebote niedrigschwelliger werden und gleichzeitig die Gemeinschaft durch gemeinsame Aktivitäten gestärkt werden.

Über eine einfache App können Interessierte Trainingsutensilien wie Battle Ropes oder anderes Equipment entleihen. Je nach Standort liegt der Fokus entweder auf Mannschaftssportarten oder auf individuellem Training – abhängig von der verfügbaren Ausstattung. Vier der Boxen wechseln regelmäßig ihren Standort, um eine breitere Abdeckung in der Stadt zu gewährleisten.

Die Pflege und Betreuung der Sportboxen übernehmen lokale Vereine und Gemeinschaftsgruppen. Durch ihr Engagement sind die Standorte zu sozialen Treffpunkten geworden, an denen Nachbarn gemeinsam trainieren und sich austauschen können. Kernziel des Projekts ist es, finanzielle und organisatorische Hürden abzubauen und so regelmäßige Bewegung für alle Bürgerinnen und Bürger zugänglicher zu machen.

Mit dem kostenlosen Verleih von Sportgeräten will die Stadt eine gesündere und aktivere Bevölkerung fördern. Die neuesten Standorte im Rennbahnpark und im Louisa-Sport-Jugendpark ergänzen die bereits bestehenden Boxen – auch wenn aktuelle Berichte keine genauen Nutzerzahlen der vorherigen Standorte nennen.

Das wachsende Netzwerk der Frankfurter Sportboxen umfasst nun acht Stationen, an denen Sportausrüstung von Teamsport-Artikeln bis hin zu Geräten für das Einzeltraining entliehen werden kann. Gemanagt von lokalen Initiativen, setzt die Aktion weiter auf die Verbesserung der öffentlichen Gesundheit und den Aufbau von Gemeinschaft durch gemeinsame Sportangebote.

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