20 April 2026, 01:06

Frankfurter Start-up node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für die Energiewende-Software

Luftaufnahme eines Solarparks mit Panelen, umgeben von Bäumen, Gras, Wasser und einer nahen Bahnstrecke.

Frankfurter Start-up node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für die Energiewende-Software

Frankfurter Energiesoftware-Unternehmen node.energy sichert sich 7 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung

Das in Frankfurt ansässige Energiesoftware-Unternehmen node.energy hat im August 2022 eine Series-A-Finanzierungsrunde über 7 Millionen Euro abgeschlossen. Mit den Mitteln soll die Technologie des Unternehmens für das Management erneuerbarer Energien ausgebaut werden. Seit seiner Gründung im Jahr 2016 unterstützt das Unternehmen bereits tausende Wind- und Solarprojekte in ganz Europa.

Matthias Karger und Lars Rinn gründeten node.energy 2016 mit dem Ziel, Software für die Energiewende zu entwickeln. Ihre SaaS-Plattform opti.node optimiert mittlerweile den Betrieb von über 9.500 Windkraftanlagen in mehr als 2.500 Wind- und Solarparks. Zudem wird sie in über 400 gewerblichen und industriellen Standorten eingesetzt.

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Die jüngste Finanzierungsrunde wurde von BitStone Capital angeführt. Beteiligt waren unter anderem 10x Founders, BonVenture, Helen Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF) sowie mehrere namhafte Business Angels. Die 7 Millionen Euro sollen die Entwicklung einer umfassenderen Lösungsplattform beschleunigen.

2020 erhielt node.energy den Handelsblatt Energy Award für seine Verdienste in der Branche. Das Unternehmen beschäftigt derzeit 50 Mitarbeiter am Hauptsitz in Frankfurt.

Mit den neuen Mitteln will node.energy seine Software weiter verbessern und seine Marktpräsenz ausbauen. Auf Basis seiner bewährten Expertise in der Optimierung erneuerbarer Energien plant das Unternehmen, eine noch leistungsfähigere Plattform aufzubauen. Weitere Informationen sind auf der Website unter https://www.node.energy/ verfügbar.

Quelle