25 April 2026, 16:33

Freshfields befördert fünf neue Counsel in Deutschland und Österreich bis 2026

Eine selbstbewusste Frau in einem Businessanzug schaut strahlend in die Kamera vor einem blauen Hintergrund und erscheint als Generalstaatsanwältin.

Freshfields befördert fünf neue Counsel in Deutschland und Österreich bis 2026

Freshfields befördert 20 neue Counsel in seinen weltweiten Büros – fünf davon in Deutschland und Österreich

Die internationale Kanzlei Freshfields hat die Beförderung von 20 neuen Counsel in ihren Standorten weltweit bekannt gegeben. Davon übernehmen fünf Juristinnen und Juristen in Deutschland und Österreich ab dem 1. Mai 2026 ihre neuen Positionen. Konrad Gröller, Regional Managing Partner für Kontinentaleuropa, gratulierte den frisch beförderten Teammitgliedern.

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In Wien wird Matthias Hofer zum Counsel ernannt. Er bringt Expertise im gewerblichen Rechtsschutz und Technologierecht mit und berät vor allem Mandanten aus der Tech-Branche in strategischen Prozessführungen, Schiedsverfahren sowie transaktionsbezogenen IP-Fragen.

Ebenfalls in Wien stößt Noë Zamani als Counsel zum Team. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf Venture Capital, Wachstumsunternehmen sowie Fusionen und Übernahmen. Seine transaktionsorientierte Praxis umfasst die Branchen Technologie, Life Sciences, Rüstung und Automobilindustrie.

Im Düsseldorfer Büro wurden zwei Juristen zu Counsel befördert: Thomas Ackermann und Annika Kreis. Beide spezialisieren sich auf die Beilegung komplexer Rechtsstreitigkeiten – ein Bereich, in dem die Kanzlei ihre Kapazitäten kontinuierlich ausbaut.

In Frankfurt übernimmt Jan Biermann die Position des Counsel. Sein Aufgabengebiet konzentriert sich auf internationale Transaktionen, insbesondere die Begleitung von Mandanten bei grenzüberschreitenden Geschäften und Finanzrestrukturierungen.

Die neuen Counsel treten ihre Stellen offiziell am 1. Mai 2026 an. Ihre Beförderungen stärken die Kompetenzen von Freshfields in zentralen Bereichen wie Streitbeilegung, Technologierecht und globalen Transaktionen. Die Kanzleiführung betont, dass ihr Engagement entscheidend für das weitere Wachstum in Europa sei.

Quelle