Banküberfall mit Gullideckel scheitert - Täter fliehen - Gescheiterter Bankraub in Wiesbaden: Täter fliehen ohne Beute
Einbruchversuch auf Wiesbadener Commerzbank in Dotzheim gescheitert
In der Nacht zum 13. Februar 2026 haben unbekannte Täter vergeblich versucht, eine Bankfiliale in Wiesbaden-Dotzheim zu überfallen. Zwei vermummte Männer richteten erheblichen Sachschaden an, erbeuteten jedoch nichts und flohen nach dem gescheiterten Coup. Die Polizei hat die Ermittlungen zu dem Vorfall aufgenommen.
Laut ersten Erkenntnissen zerschlugen die beiden Männer, die mit Kapuzenjacken bekleidet waren, mit einem Gullideckel die Glastür des Bankgebäudes. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Eingang schwer beschädigt. Augenzeugen berichteten später, die Täter kurz darauf flüchtend gesehen zu haben.
Ein Sicherheitsdienst entdeckte die zerstörte Tür während einer routinemäßigen Frühkontrolle. Die Behörden bestätigten, dass die Einbrecher trotz der Beschädigungen nicht ins Innere des Gebäudes gelangten. Die vorläufigen Schätzungen für die Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 5.000 Euro.
Bisher konnten die Täter noch nicht identifiziert werden, doch die Polizei wertet aktuell Videoaufnahmen aus der Umgebung aus. Festnahmen gab es bislang keine.
Der gescheiterte Raubüberfall hinterließ der Commerzbank zwar strukturelle Schäden, doch es wurde kein Geld gestohlen. Die Ermittler sammeln weiterhin Beweise, um die Verantwortlichen zu überführen. Der Fall bleibt Gegenstand der laufenden polizeilichen Untersuchungen.
Suspect Descriptions and Flight Direction Revealed in Wiesbaden Bank Robbery Case
New details have emerged from police investigations into the failed bank robbery. The suspects were described as:
- First man: 35-40 years old, 170-180cm tall, wearing a blue hooded jacket.
- Second man: Same age, 180-190cm tall, in a black-red hooded jacket.
- Both fled towards Dörrgasse at 23:20 on 13 February 2026. The estimated damage remains at 5,000 EUR.






