Großaufgebot der Polizei in Gießen: AfD-Jugendgründung eskaliert in Protesten
Ottilie KreinHohe Kosten für Polizeieinsatz bei Anti-AfD-Demonstration - Großaufgebot der Polizei in Gießen: AfD-Jugendgründung eskaliert in Protesten
Großer Polizeieinsatz in Gießen: AfD-Jugendorganisation löst Proteste aus
In Gießen (Hessen) fand im Rahmen von Protesten gegen die Gründung der neuen Jugendorganisation der AfD ein großer Polizeieinsatz statt. Unter den eingesetzten Kräften befanden sich auch Beamte aus Rheinland-Pfalz. Die Mission endete ohne gemeldete Verletzungen unter den beteiligten Einsatzkräften.
Für den Einsatz reisten 123 Polizisten aus Rheinland-Pfalz nach Hessen, um die Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen. Ihr Einsatz erfolgte, als es im Zusammenhang mit der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugendgruppe zu Ausschreitungen kam. Der Einsatz band erhebliche Ressourcen – die Personalkosten beliefen sich auf über 253.000 Euro.
Nach Abschluss ihrer Aufgaben kehrten alle Einsatzkräfte aus Rheinland-Pfalz unverletzt zurück. Trotz des Umfangs der Operation wurden keine Verletzungen innerhalb des Teams registriert. Im Mittelpunkt stand die Aufrechterhaltung der Ordnung während einer politisch aufgeladenen Veranstaltung.
Der Einsatz unterstrich die länderübergreifende Zusammenarbeit der Polizeibehörden bei großangelegten öffentlichen Veranstaltungen. Rheinland-Pfalz steuerte dabei sowohl Personal als auch beträchtliche finanzielle Mittel bei. Die Behörden bestätigten den reibungslosen Abschluss der Operation und die Sicherheit aller eingesetzten Kräfte.
Massive Protests Preceded AfD Youth Congress in Gießen
The Gießen police operation followed unprecedented antifaschistische mobilisation on 29 November 2025. Key details from the preceding protests:
- Over 50,000 demonstrators blocked the AfD youth congress, with 15,000 in direct actions.
- Police used water cannons and armoured vehicles, delaying the event by 2.5 hours.
- The congress ended with only 830 attendees instead of the planned 2,000.






