19 March 2026, 10:48

Großübung im Griesheimer Industriepark testet Katastrophenschutz über drei Tage

Hubschrauber fliegt über ein großes, durch Feuer zerstörtes Gebäude mit qualmendem Rauch, umgeben von Gebäuden, Fahrzeugen und Bäumen, mit Text unten.

Lärm durch Katastrophenschutzübung in Frankfurt - Großübung im Griesheimer Industriepark testet Katastrophenschutz über drei Tage

Großübung zur Katastrophenbewältigung im alten Griesheimer Industriepark

Vom 20. bis 22. März findet im ehemaligen Industriegebiet Griesheim in Frankfurt eine großangelegte Katastrophenschutzübung statt. An der Übung beteiligen sich acht Organisationen, darunter die Bundeswehr, Rettungsdienste und Hilfsorganisationen. Anwohner in der Umgebung wurden vor Lärmbelästigungen und Verkehrsbehinderungen über das Wochenende gewarnt.

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Die Simulation erstreckt sich über drei Tage und beginnt am Freitag um 14 Uhr, bevor sie am Sonntag zur gleichen Zeit endet. Zwei Hubschrauber der Bundeswehr werden während der gesamten Übungsdauer im Einsatz sein. Neben dem Militär wirken auch Teams des Arbeiter-Samariter-Bundes (ASB), des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) und des Technischen Hilfswerks (THW) an der Übung mit.

Die Behörden haben die Bevölkerung auf laute Geräusche durch die Hubschrauber sowie vermehrten Verkehr von Einsatzfahrzeugen hingewiesen. Ziel der Übung ist es, die Zusammenarbeit zwischen militärischen und zivilen Kräften in einer Krisensituation zu testen. Das ehemalige Industriegelände wurde wegen seiner Freiflächen und Eignung für großangelegte Manöver ausgewählt.

Nähere Angaben zu früheren regionalen Übungen dieser Art lagen nicht vor. Offizielle Aufzeichnungen über ähnliche Einsätze wären nur über aktuelle Datenbanken des deutschen Zivilschutzes oder aktuelle Berichte von Bundes- und Kommunalbehörden zugänglich.

Die Übung endet am Sonntagmittag; alle beteiligten Einheiten werden ihre Einsätze bis 14 Uhr abschließen. Die Rettungskräfte bitten die Bevölkerung aus Sicherheitsgründen, das Gebiet während der Übung zu meiden. Die Veranstaltung ist Teil der laufenden Bemühungen, die Katastrophenvorsorge in der Region zu verbessern.

Quelle