20 April 2026, 20:34

Hessen stärkt regionale Resilienz durch Wirtschaft, Forschung und Militär

Weißer Hintergrund mit schwarzem Text "Wissenschaft für Resilienz" und einem blauen und weißen Kreislogo mit einem weißen Stern, alles von einem dünnen schwarzen Rand umgeben.

Hessen stärkt regionale Resilienz durch Wirtschaft, Forschung und Militär

Große Konferenz in Hessen vereint Wirtschaft, Forschung und Militär zur Stärkung der regionalen Widerstandsfähigkeit

In Hessen findet eine bedeutende Konferenz statt, die Führungskräfte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Militär zusammenbringt, um die regionale Resilienz zu fördern. Veranstaltet vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft und Energie sowie dem Landeskommando der Bundeswehr in Hessen, liegt der Fokus auf dem Schutz kritischer Infrastrukturen und Lieferketten. Bereits über 500 Teilnehmer haben sich für die Veranstaltung angemeldet.

Das Programm umfasst Fachvorträge, eine Podiumsdiskussion sowie eine Ausstellung innovativer Technologien. Zu den Rednern zählt der Geopolitik-Experte Nico Lange, der Einblicke in aktuelle Sicherheitsherausforderungen geben wird. Hessische Hochschulen, Forschungsinstitute und Start-ups präsentieren zudem Lösungen, die darauf abzielen, die Widerstandsfähigkeit der Region zu erhöhen.

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Wirtschaftsnetzwerke und Förderagenturen bieten Unternehmen Unterstützung an, die sich mit sicherheitsrelevanten Technologien beschäftigen. Ziel der Konferenz ist es, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und gleichzeitig neue Strategien für ein stärkeres, sichereres Hessen zu entwickeln. Themenschwerpunkte sind der Schutz essenzieller Infrastrukturen, die Sicherung stabiler Lieferketten sowie die Intensivierung der Zusammenarbeit in Hochtechnologiebereichen.

Die Initiative ist Teil der umfassenden Bemühungen Hessens, durch die Stärkung seiner wirtschaftlichen und technologischen Grundlagen einen Beitrag zur Friedenssicherung zu leisten. Die Veranstalter betonen, dass ein robustes regionales Zentrum nicht nur Deutschland, sondern auch die gesamte Stabilität Europas festigt.

Die Konferenz endet mit Plänen zur Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen öffentlichem und privatem Sektor. Die Teilnehmer erhalten konkrete Handlungsstrategien, um die Resilienz in ihren eigenen Organisationen zu verbessern. Nachfolgeaktivitäten sollen die während der Veranstaltung geknüpften Partnerschaften weiter ausbauen.

Quelle