Luxusuhren glänzen bei Cannes: Stars setzen auf Millionen-Uhren mit Geschichte
Leonhard PreißLuxusuhren glänzen bei Cannes: Stars setzen auf Millionen-Uhren mit Geschichte
Die Filmfestspiele von Cannes sind erneut zur Bühne für Luxusuhren geworden – Stars präsentierten sich mit Modellen im Wert von mehreren Hunderttausend Euro. Von seltenen Vintage-Stücken bis zu limitierten Sondereditionen zeigte die diesjährige Veranstaltung einige der exklusivsten Kreationen der Uhrmacherkunst.
Doch nicht nur in Cannes standen Luxusuhren im Rampenlicht: Auch bei hochkarätigen Auftritten abseits des Festivals, wie etwa einem Basketballspiel in New York, zogen sie die Blicke auf sich. Timothée Chalamet sorgte für Schlagzeilen, als er bei einem Spiel der New York Knicks eine Roger Dubuis Hommage H40 trug – ein Modell mit historischer Bedeutung, da es 1996 zu den ersten Uhren der Marke zählte.
In Cannes erschien Adam Driver zur Premiere von „Paper Tiger“ mit einer Audemars Piguet Royal Oak Perpetual Calendar in „Sandgold“*. Diese Uhr, die 2025 zum 150-jährigen Jubiläum des Herstellers auf den Markt kam, fiel durch ihre ungewöhnliche Farbe und die komplexe Kalenderfunktion auf.
Charles Melton setzte bei der Premiere von „Her Private Hell“ auf eine Chopard L.U.C XP aus der exklusiven L.U.C-Kollektion. Das vollständig mit Diamanten besetzte Modell kostet rund 56.700 Euro und bestach durch sein ultraflaches Design und handwerkliche Perfektion.
Rami Malek wählte für die Vorstellung von „The Man I Love“ eine goldene Cartier Tortue – ihr elegantes, geschwungenes Design verleiht jedem Outfit einen klassischen Touch. Gunna hingegen trug zur „Amarga Navidad“-Veranstaltung eine Platin-Rolex Daytona* mit diamantbesetztem Zifferblatt und setzte damit ein auffälliges Statement für Luxus.
Bei Presseveranstaltungen in Cannes zeigte sich Michael Fassbender mit einer blauen Audemars Piguet Code 11.59 Perpetual Calendar. Ihr modernes Design und die hochkomplexe Mechanik spiegeln den innovativen Ansatz der Marke in der traditionellen Uhrmacherkunst wider.
Abseits des Festivals besuchte Robert Downey Jr. die Lincoln Center Spring Gala mit einer Jacob & Co. Caviar Tourbillon – bekannt für ihr filigranes Tourbillon und opulente Diamantverzierungen. Die Uhr unterstrich den Ruf der Veranstaltung als Fest der Extravaganz.
Die diesjährigen Auftritte bestätigen Luxusuhren als festen Bestandteil der Red-Carpet-Mode. Die Auswahl reichte von Vintage-Klassikern bis zu Jubiläumseditionen, wobei jede Uhr den persönlichen Stil ihres Trägers widerspiegelte. Mit Preisen, die oft im sechsstelligen Bereich liegen, bleiben diese Zeitmesser ein Symbol für Prestige – in der Unterhaltungsbranche und darüber hinaus.






