08 June 2026, 10:28

Neobroker wie Trade Republic verändern die deutsche Investmentkultur grundlegend

EU-Verordnung trifft Neobroker: Was ändert sich für Trade Republic & Co.

Neobroker wie Trade Republic verändern die deutsche Investmentkultur grundlegend

Neobroker wie Trade Republic und Scalable Capital haben die Art und Weise revolutioniert, wie die Deutschen investieren. Die Plattformen bieten mittlerweile nicht nur günstigen Handel an, sondern erweitern ihr Angebot um Dienstleistungen wie Kindersparpläne und verzinsliche Konten. Ihr Aufstieg spiegelt einen wachsenden Trend wider: Immer mehr Menschen in Deutschland beteiligen sich am Aktienmarkt.

Zwischen 2020 und 2025 stieg die Zahl der Deutschen, die in Aktien investieren, von 12,7 auf 14,1 Millionen. Dieser Anstieg fällt zusammen mit dem Aufstieg der Neobroker, die durch schnellen und kostengünstigen Handel den Zugang zum Markt vereinfachen.

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Trade Republic hat sein Portfolio erweitert und bietet nun auch Kindersparpläne an – eine Ergänzung zu seinem bestehenden Modell mit niedrigen Gebühren. Scalable Capital hingegen lockt Kunden mit verzinslichen Tagesgeldkonten neben klassischen Anlageoptionen.

Beide Plattformen setzen darauf, den Einstieg in den Aktienmarkt so einfach wie möglich zu gestalten. Ihre Apps ermöglichen eine schnelle Kontoeröffnung, minimale Gebühren und eine unkomplizierte Verwaltung des Portfolios. Dieser Ansatz hat neue Anleger gewonnen, für die traditionelle Broker bisher zu kompliziert oder teuer waren.

Die Ausweitung der Neobroker hat die Investmentmöglichkeiten für deutsche Anleger deutlich erweitert. Mit Features wie Kindersparplänen und Zinskonten senken diese Plattformen weiterhin die Hürden für den Markteinstieg. Das Ergebnis: Eine wachsende Basis von Privatanlegern, die am deutschen Aktienmarkt teilhaben.

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