Neue Photovoltaikanlage auf Klärwerk senkt Energiekosten und CO₂-Ausstoß
Ottilie KreinNeue Photovoltaikanlage auf Klärwerk senkt Energiekosten und CO₂-Ausstoß
Auf dem kommunalen Klärwerk entsteht eine neue Photovoltaikanlage. Das Projekt umfasst fünf Dachflächen und soll die Energiekosten senken sowie den CO₂-Ausstoß verringern. Auf vier der Dächer sind die Solarmodule bereits installiert, der letzte Abschnitt wird voraussichtlich Anfang September fertiggestellt.
Die Anlage besteht aus 349 Solarmodulen mit einer Gesamtleistung von 134 Kilowatt-Peak (kWp). Sobald sie voll in Betrieb ist, wird sie jährlich etwa 120.000 Kilowattstunden Strom erzeugen – genug, um rund zehn Prozent des gesamten Strombedarfs des Klärwerks zu decken.
Die Finanzierung der Installation übernahm die Wirtschaft- und Infrastrukturbank Hessen (WiBank). Zudem wird die Anlage voraussichtlich jährlich rund 60.000 Kilogramm CO₂-Emissionen einsparen und damit die Nachhaltigkeitsziele des Betriebs unterstützen.
Der letzte Dachabschnitt erhält seine Solarmodule Anfang September. Nach der Fertigstellung wird die Anlage die Energiekosten des Klärwerks reduzieren und dessen ökologischen Fußabdruck verkleinern. Die Investition ist Teil umfassender Bemühungen, den Anteil erneuerbarer Energien in kommunalen Einrichtungen auszubauen.






