15 April 2026, 12:36

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – jetzt droht Fahrverbot

Weißer Polizeiwagen mit "Polizei" Aufschrift auf einer Landstraße außerhalb der Stadt, umgeben von Verkehr, Gras und Bäumen auf beiden Seiten.

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone erwischt – jetzt droht Fahrverbot

Rasender Fahrer mit mehr als doppelter Höchstgeschwindigkeit bei der Oestertalsperre erwischt

Bei einer Routinekontrolle auf der Ebbetalstraße haben Beamte einen Autofahrer mit 103 km/h in einer 50er-Zone gemessen – mehr als das Doppelte der erlaubten Geschwindigkeit. Dem Raser drohen nun empfindliche Strafen, darunter ein Fahrverbot.

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Insgesamt wurden während der Aktion 489 Fahrzeuge überprüft. 65 Fahrer erhalten eine Verwarnung, 36 müssen wegen zu hoher Geschwindigkeit ein Bußgeld zahlen. Der schwerwiegendste Verstoß: Ein Autofahrer überholte ein Schulkind, das nach dem Aussteigen aus dem Bus am Straßenrand ging.

Der mit 103 km/h erwischte Fahrer muss 320 Euro Strafe zahlen, erhält zwei Punkte in Flensburg und verliert für einen Monat den Führerschein. Er gehört zu drei Fahrern aus der Kontrolle, die nun mit einem Fahrverbot rechnen müssen. Die Behörden warnen, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine Hauptursache für Verkehrsunfälle in der Region ist.

Einbruch in Betrieb an der Straße Am Wasserwerk

In einem nicht zusammenhängenden Vorfall brachen unbekannte Täter in der Nacht zum Donnerstag in ein Unternehmen in der Straße Am Wasserwerk ein. Die Einbrecher hebelten die Tür auf, stahlen Werkzeug und flüchteten. Die Polizei ermittelt, hat jedoch noch keine Tatverdächtigen identifiziert.

Die Geschwindigkeitskontrollen in der Region werden täglich fortgesetzt, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. Der Fahrer, der ein Kind mit überhöhter Geschwindigkeit überholt hat, muss einen Monat lang auf den Führerschein verzichten und ein Bußgeld zahlen. Die Polizei betont, dass die Geschwindigkeitsüberwachung weiterhin Priorität habe, um Unfälle zu reduzieren. Gleichzeitig werden Geschäftsinhaber an der Straße Am Wasserwerk aufgefordert, nach dem nächtlichen Einbruch ihre Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen.

Quelle