26 June 2026, 02:26

SC Freiburg kassiert UEFA-Strafe nach emotionalem Platzsturm im Halbfinale

Strafe für SC Freiburg nach Platzsturm im Europa-League-Halbfinale - könnte es auch ein Spiel hinter verschlossenen Türen geben?

SC Freiburg kassiert UEFA-Strafe nach emotionalem Platzsturm im Halbfinale

SC Freiburg erhält UEFA-Strafe nach Platzsturm bei Europa-League-Spiel

Der SC Freiburg ist von der UEFA wegen eines Platzsturms während eines jüngsten Europa-League-Spiels mit einer Strafe belegt worden. Der Verein muss sein nächstes Heimspiel in einem UEFA-Wettbewerb ohne Zuschauer austragen – diese Strafe ist jedoch für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Vorfall ereignete sich nach einem bedeutenden Sieg der Mannschaft.

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Die Ausschreitungen begannen am 7. Mai 2026, nachdem der SC Freiburg das Europa-League-Halbfinale mit 3:1 gegen Sporting Braga gewonnen hatte. Fans stürmten daraufhin den Rasen, um den historischen Einzug des Clubs ins Finale zu feiern.

Die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der UEFA (CEDB) reagierte mit einer Geldstrafe von 30.000 Euro gegen den SC Freiburg. Zudem verhängte das Gremium eine einspielige Stadion sperre unter Berufung auf Artikel 16(2a) der UEFA-Disziplinarordnung. Diese Sperre tritt jedoch nur in Kraft, falls der Verein innerhalb der nächsten zwei Jahre einen ähnlichen Verstoß begeht.

Da die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde, kann der SC Freiburg die Stadion sperre vermeiden, sofern es zu keinen weiteren Vorfällen kommt. Die Geldstrafe in Höhe von 30.000 Euro bleibt hingegen bestehen. Die Entscheidung dient dem Verein als Mahnung, künftig für Ordnung bei Spielen zu sorgen.

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