25 April 2026, 06:39

Warum verpasste Anschlussflüge Reisende teuer zu stehen kommen können

Nahaufnahme eines Flughafen-Abflugtafel mit Fluginformationen und Abflugzeiten im Hintergrund unscharf.

Warum verpasste Anschlussflüge Reisende teuer zu stehen kommen können

Flugreisende sehen sich bei Umstiegen oft mit knappen Zeitplänen konfrontiert. Verpasst man einen Anschlussflug, kann das zu Verzögerungen, Stress und zusätzlichen Kosten führen. Jetzt erinnern Experten die Passagiere daran, bei der Buchung einzelner Tickets besonders sorgfältig zu planen.

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Die meisten Fluggesellschaften legen ihre Flugpläne so an, dass ausreichend Zeit für Umstiege bleibt. Wer jedoch Flüge separat bucht – vor allem bei unterschiedlichen Airlines – riskiert Probleme. Das Verlassen des Flugzeugs, die Orientierung in großen Terminals und die Sicherheitskontrollen können länger dauern als erwartet.

Am Flughafen Frankfurt/Main beträgt die Mindestumsteigezeit 45 Minuten. Doch diese kann je nach Terminal variieren, wie etwa am Münchner Flughafen. Bei Langstreckenflügen, die oft nur einmal täglich verkehren, ist ein noch größerer Puffer nötig, um den nächsten Flugabschnitt nicht zu verpassen.

Die sogenannte Mindestumsteigezeit dient Reisenden als Richtwert. Fluggesellschaften berücksichtigen sie in der Regel bei der Planung von Anschlüssen, doch wer eigenständig bucht, muss diese Zeiten selbst prüfen.

Passagiere sollten bei der Buchung einzelner Flüge stets mindestens die empfohlene Umsteigezeit einplanen. Wer das versäumt, riskiert verpasste Anschlüsse und unnötige Komplikationen. Ein vorab Check der Flughafenrichtlinien hilft, die Reise reibungsloser zu gestalten.

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