18 April 2026, 02:36

Willichs Seniorenbeirat startet offiziell seine Arbeit für ältere Bürger

Gruppe von Menschen in einem Raum mit einem Podium, einem Mikrofon und einer Tafel mit der Aufschrift "Sancho-Stadtrat tritt dem Stadtrat bei", umgeben von Flaggen, Stühlen und Deckenleuchten.

Willichs Seniorenbeirat startet offiziell seine Arbeit für ältere Bürger

Willichs neu gegründeter Seniorenbeirat hat seine Arbeit aufgenommen, um die Interessen der älteren Einwohner der Stadt zu vertreten. Die aus zwölf gewählten Mitgliedern bestehende Gruppe traf sich erstmals offiziell mit Bürgermeister Christian Pakusch auf Schloss Neersen. Ihr Ziel ist es, die Stimmen der rund 18.000 Senioren Willichs in lokalen Entscheidungsprozessen Gehör zu verschaffen.

Der Beirat wurde im Herbst 2025 gewählt und hielt seine konstituierende Sitzung im Dezember ab. Im Februar folgten die Vorstandswahlen, die den Weg für die offizielle Arbeit ebneten. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit umfassen soziale Angelegenheiten, Kultur, Freizeit und Unterhaltung – oft in Zusammenarbeit mit örtlichen Organisationen.

Der Seniorenbeirat nimmt aktiv an Ausschusssitzungen teil, darunter denen des Sozialausschusses. Dort bringt er Anliegen und Ideen der Willicher Seniorengemeinde ein. Bürgermeister Pakusch begrüßte das Engagement und bezeichnete den Beirat als wichtigen Partner bei relevanten Themen. Zudem versicherte er, dass sein Büro für einen kontinuierlichen Austausch offenstehe.

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Sowohl der Beirat als auch der Bürgermeister vereinbarten, die Kommunikationswege zu stärken. Ihre Zusammenarbeit soll dazu beitragen, Willich zu einer inklusiveren Stadt zu machen, in der ältere und jüngere Einwohner gleichermaßen gut leben können.

Der Seniorenbeirat übernimmt nun eine offizielle Rolle bei der Gestaltung der Willicher Politik. Seine Arbeit konzentriert sich auf soziale, kulturelle und freizeitbezogene Belange der älteren Bevölkerung. Regelmäßige Treffen mit dem Bürgermeister und lokalen Gremien sollen sicherstellen, dass ihre Anliegen fest auf der städtischen Agenda verankert bleiben.

Quelle