18 April 2026, 00:39

Zwölf Jahre Haft für brutalen Mord an älterer Frau während Raubüberfalls

Ein altes, vergilbtes Buch mit einer Liste von Frauenhäftlingsnamen in zwei Spalten, mit schwarzer Tinte auf brüchigem Papier.

Zwölf Jahre Haft für brutalen Mord an älterer Frau während Raubüberfalls

Ein Mann ist wegen des brutalen Mordes an einer älteren Frau während eines Raubüberfalls zu zwölf Jahren Haft verurteilt worden. Das Gericht begründete die Schwere des Urteils mit Habgier, Verrat und der Absicht, weitere Straftaten zu begehen.

Der Angeklagte war durch eine unverschlossene Balkontür in die Wohnung des Opfers eingedrungen, um Wertgegenstände zu stehlen. Im Inneren griff er die Frau an, würgte sie und schlug mit einem Gehstock sowie einem Stein auf sie ein.

DNA-Beweise brachten ihn mit dem Tatort in Verbindung, und er gestand die Tat später im Gespräch mit psychiatrischen Gutachtern. Das Gericht sprach ihn des Mordes, des Raubes und der Vergewaltigung mit Todesfolge schuldig. Nach der Tat nutzte er die Bankkarte des Opfers für Einkäufe, bevor er festgenommen wurde.

Seine Schizophrenie wurde als mildernder Umstand bei der Strafzumessung anerkannt. Dennoch betonte der Richter die extreme Gewalt des Angriffs als entscheidenden Grund für die lange Haftstrafe. Nach geltendem Recht könnte er nach Verbüßung von zwei Dritteln der Strafe entlassen werden, falls sich sein psychischer Zustand durch Behandlung bessert.

Nach dem Urteil wird er in ein psychiatrisches Krankenhaus zur weiteren Begutachtung und Betreuung verlegt.

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Das Strafmaß spiegelt die Schwere der begangenen Taten wider, darunter Mord, Raub und sexuelle Gewalt. Über eine vorzeitige Entlassung wird abhängig von der Entwicklung seines psychischen Zustands entschieden.

Quelle