Neue E-Auto-Förderung: Bis zu 5.000 Euro für Haushalte mit mittlerem Einkommen
Ottilie KreinNeue E-Auto-Förderung: Bis zu 5.000 Euro für Haushalte mit mittlerem Einkommen
Die Bundesregierung hat ein neues Förderprogramm gestartet, um private Haushalte zum Umstieg auf elektrifizierte Fahrzeuge zu motivieren. Das Programm sieht Zuschüsse für sowohl rein elektrische als auch für Plug-in-Hybridmodelle vor, wobei die Höhe der Förderung von Einkommen und Fahrzeugtyp abhängt.
Im Rahmen der Förderung können Haushalte mit einem Jahreseinkommen von bis zu 80.000 Euro finanzielle Unterstützung beantragen. Die Einkommensgrenze erhöht sich pro Kind um 5.000 Euro, maximal jedoch um 10.000 Euro. Berechtigte Käufer müssen das Fahrzeug mindestens 36 Monate behalten und ihren Antrag innerhalb eines Jahres nach der Zulassung einreichen.
Der rein elektrische Mitsubishi Eclipse Cross qualifiziert sich für Förderbeträge zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Sein Energieverbrauch liegt bei 16,7–17,1 kWh/100 km, und er stößt keine CO₂-Emissionen aus. Der Mitsubishi Outlander als Plug-in-Hybrid erhält eine Grundförderung von 1.500 Euro, die je nach Berechtigung auf bis zu 4.500 Euro steigen kann. Dieses Modell verbraucht im Elektromodus 24,8–25,5 kWh/100 km und im Benzinbetrieb 1,2–2,7 l/100 km, wobei es 60 g/km CO₂ ausstößt.
Die Förderung gilt rückwirkend für Neuwagen, die zwischen dem 1. Januar 2026 und dem 31. Dezember 2028 zugelassen werden, sofern die Mittel nicht vorher erschöpft sind.
Ziel des Programms ist es, elektrifizierte Fahrzeuge für Haushalte mit mittlerem Einkommen zugänglicher zu machen. Die Zuschüsse sind gestaffelt nach Fahrzeugtyp und finanzieller Berechtigung, wobei strengere Auflagen für Haltefristen und Antragsfristen gelten.






